Eigentlich kann man aus Qualitäts-Hängematten nicht herausfallen, es sei denn, man befestigt sie falsch. Deshalb muss vorher die Stabilität der tragenden Elemente überprüft werden. Der Baum sollte groß genug, der Pfosten fest in das Erdreich verankert bzw. das Mauerwerk nicht zu porös und so gestaltet sein, dass der erforderliche Dübel darin fest verankert werden kann.
Sie wollen sich eine Hängematte kaufen, wissen aber noch nicht wie viel Platz sie hierzu benötigen? La Siesta hat hierzu eine Faustregel entwickelt:
Wenn Sie sich genau an diese Größen halten, stellt sich der Idealwinkel ein: Sie erreichen maximalen Liegekomfort!
Steht der gewünschte Aufhängeabstand nicht zur Verfügung, sind die Hängematten-Enden höher anzubringen, gegebenenfalls an der Decke. Dies gibt der Hängematte einen besonderen Reiz und ermöglicht Sitzpositionen.
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Steht die gewünschte Aufhängehöhe nicht zur Verfügung, ist die Hängematte stärker zu spannen. Das geht jedoch auf Kosten des Liegekomforts. Die Hängematte schnürt Sie stärker ein, das Diagonalliegen wird erschwert.
Um maximalen Liegekomfort zu erreichen, empfiehlt La Siesta wie folgt vorzugehen:
Beachten Sie, dass sich Hängematten durch Gebrauch um bis zu 15% verlängern. Das kann dazu führen, dass die Hängematte nach einiger Zeit den Boden streift. Verkürzen Sie in diesem Fall das angebrachte Seil. Beachten Sie jedoch, dass sich der tiefste Punkt der belasteten Hängematte 20-40 cm über dem Boden befinden sollte.
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